Dass das Unternehmen die Geldbuße in Höhne von 6,4 Millionen Euro akzeptiert, wurde lediglich über den Dienst EQS News verbreitet. Auf diesem Wege wurde auch fast exakt vor einem Jahr, am 18. Dezember 2024, darüber informiert, dass es weitere staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen Knaus Tabbert gibt.
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